Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsmedizin, Dr. Klein, Dr. Rost und Kollegen

Mamma-/Ovarialkarzinomtherapie mit PARP-Inhibitoren

Der Einsatz von PARP-Inhibitoren zur Krebstherapie wurde ausgeweitet. In Europa sind sie aktuell für die Behandlung von Patientinnen mit HER2-negativem Brust- oder Platin-sensitiven epithelialen Eierstockkrebs zugelassen. Voraussetzung für die Therapie ist der Nachweis einer Keimbahnvariante in den Genen BRCA1 oder BRCA2. Seit Beginn des Jahres wird die BRCA1/2-Diagnostik zur Indikationsstellung einer Therapie mittels PARP-Inhibitor nun von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet.
Untenstehend finden Sie dazu ein kurzes Update sowie unseren aktuellen Untersuchungs-
auftrag zur BRCA1/2-Keimbahndiagnostik.


Update 3

Mamma-/Ovarialkarzinomtherapie mit PARP-Inhibitoren
herausgegeben im Mai 2020

Untersuchungsauftrag BRCA1/2-Keimbahndiagnostik